Arbeiten



Wo sind unsere Werkstätten?

 

Die Mitteldeutsche-Werkstätten-gGmbH hat

3 Werkstätten.

Sie befinden sich an verschiedenen Orten.

 

  • in Eisleben ist unsere Haupt-Werkstatt
  • in Großörner ist unsere Zweig-Werkstatt
  • in Neckendorf ist eine kleine Werkstatt


Was ist die WfbM?

 

Man nennt diese Werkstätten Werkstatt für behinderte Menschen.

Die Kurzform für diese Werkstätten ist: WfbM.

In einer WfbM sind Beschäftigte mit einer Behinderung.

 

Sie können nicht oder noch nicht auf dem Ersten-Arbeits-Markt arbeiten.



Das sind unsere Arbeits-Bereiche.

 

In unseren Werkstätten gibt es viele verschiedene Arbeits-Bereiche.

Zum Beispiel:

  • Landschaftsbereiche
  • Wäschereien
  • Verpackungs-Bereiche 
  • Küchen-Bereiche
  • Reinigungs-Bereiche 
  • Tischlerei
  • ein Bereich stellt Bilder-Rahmen her
  • Buchbinderei 

 



Was ist der Berufs-Bildungs-Bereich?

 

Wer in eine Werkstatt geht, arbeitet zuerst im BBB.

Das ist die Abkürzung für: Berufs-Bildungs-Bereich. 

Das dauert 2 Jahre.

In dieser Zeit lernen die Beschäftigten alle Arbeits-Bereiche kennen.

Sie können feststellen

  • Welche Arbeit ihnen Spass macht
  • Welche Arbeit ihnen leicht fällt.
  • In welcher Gruppe sie sich wohl fühlen.


Wo können sie noch arbeiten?

 

Einige Mitarbeiter arbeiten nicht in der Werkstatt.

Sie gehören aber zur Werkstatt.

Die Mitarbeiter mit Behinderung arbeiten außerhalb der Werkstatt.

Sie wollen ihre Arbeits-Leistung testen.

Sie möchten auf dem Ersten Arbeits-Markt arbeiten.

 

Manchmal wechseln Beschäftigte auf den Ersten-Arbeits-Markt.



Die Förder-Gruppe oder Tages-Förderung. 

 

Andere können nicht in der Werkstatt arbeiten.

Dazu sagt man: Sie sind nicht werkstatt-fähig.

Sie gehen dann in die Fördergruppe in Kloster-Mansfeld. 

Oder sie leben in unserem Wohn-Heim in Helfta. 

 

Im Wohn-Heim in Helfta bekommen sie Tages-Förderung.



Illustrationen: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.,

Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013